Wann ist die Personzentrierte Psychotherapie hilfreich?

  • Ressourcen und eigenen Stärken aufzuspüren
  • Ängste abzubauen
  • In Lebenskrisen, Zeiten von Veränderung Orientierung und Sicherheit zu finden
  • In Situationen von Traurigkeit, innerer Leere, Sinnlosigkeit und Verzweiflung Zuversicht zu finden
  • In Phasen von Streß, Überforderung und hoher Belastung Ausgleich und Abgrenzung zu schaffen
  • Bei Trennung, Krankheit und Tod Hoffnung und neue Lebenspläne zu entwerfen
  • Psychosomatische Beschwerden, Zwänge, Depressionen und andere Störungen zu überwinden
  • Eigene Werte und Maßstäbe zu finden
  • Psychotisches Erleben verstehen zu lernen

Grundsätzliches über Psychotherapie in Ausbildung unter Supervision

PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision (i.A.u.S.) befinden sich in der letzten Phase der Psychotherapie-Ausbildung und arbeiten unter Supervision, d.h. sie werden von erfahrenen PsychotherapeutInnen begleitet und beraten. PsychotherapeutInnen i.A.u.S. bieten üblicherweise Psychotherapie zu günstigeren Konditionen an. Allerdings leisten die Krankenkassen in diesem Fall keine Kostenzuschüsse.

Die anfallenden Kosten können beim Lohnsteuerausgleich unter "Gesundheitskosten" abgeschrieben werden.

Arbeitsbündnis-Psychotherapie

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Arbeitsbündnis Psychotherapie
Das schriftliche Arbeitsbündnis fasst zusammen, wie die Rahmenbedingungen unseres Miteinanders sind. Gibt es dazu offene Fragen, können Sie mich jederzeit gerne darauf ansprechen.
Monika_seelestaerken_arbeitsbündnis.pdf
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Was ist Personzentrierte Psychotherapie?

Die von Carl Rogers (1902 – 1987) begründete Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie ist eine staatlich anerkannte Form der Psychotherapie. Im deutschsprachigen Raum ist diese Therapieform auch unter den Bezeichnungen Personenzentrierte Psychotherapie oder Gesprächspsychotherapie bekannt.

Sie geht davon aus, dass eine therapeutische Haltung von Einfühlsamkeit, unbedingter Wertschätzung und Aufrichtigkeit seelisches Wachstum wesentlich fördert und den positiven Umgang mit Krisen oder Kränkungen ermöglicht.

Mit ihrer humanistischen Ausrichtung setzt Klientenzentrierte Psychotherapie auf die Ressourcen und kreativen Möglichkeiten jedes Menschen, sich zu entfalten und mit Problemen umzugehen. Im Dialog mit der Therapeutin bzw. dem Therapeuten sollen Menschen Vertrauen in den eigenen Wert, die eigenen Wahrnehmungen und Gefühle gewinnen – so kann ein bewusster, flexibler und realistischer Umgang mit sich selbst und anderen entstehen.

Angewendet wird die Klientenzentrierte Psychotherapie als Einzel-, Gruppen-, Paar- und Familientherapie, als Kinder- und Ju­gendlichen-Psychotherapie sowie in der Psychiatrie. In der Tradition ihres zum Friedensnobelpreis vorgeschlagenen Begründers Carl Rogers setzt sie sich auf gesellschaftlicher Ebene für Humanität und eine verbesserte Dialogfähigkeit zwischen Menschen ein. (siehe dazu auch: www.oegwg.at)

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Wie arbeite ich als Personzentrierte Psychotherapeutin

Das Erleben des/der KlientIn und dessen persönliche Bedeutung sowie die bewußte Erfahrung der realen Beziehung hat für mich einen hohen Stellenwert.

Ich höre meinem Klienten aufmerksam zu und erforsche mit Ihm/Ihr gemeinsam seine/ihre Äußerungen, Befindlichkeit und Stimmung.

So entdeckt der/die KlientIn im Laufe der Therapie ein immer klareres Bild von sich, kann die eigene Geschichte, persönliches Erleben, typische Verhaltensweisen besser verstehen, um dann für sich selber und andere ein höheres Maß an Achtung und Wertschätzung aufbringen.

Es entwickeln sich daraus neue Sichtweisen und Problemlösungen.

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